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Musicalia in Wiener Bibliotheken des Mittelalters

Musicalia in Wiener Bibliotheken, Büchersammlungen, -verzeichnisse, -legate, -verkäufe, Testamentauszüge und Stiftungsbriefe 

Beiträge: 

Bücherverzeichnisse als Abbild städtischer Beziehungsgeflechte, in: E. Gruber, C. Lutter und O. Schmitt (Hg.), Eine Kulturgeschichte der Überlieferung. Mittel- und Südosteuropa 500-1500, UTB Medium, 348 Seiten, 30 Abb. und Karten (in Druck)

Registrati sunt libri... musicales. Bücherverzeichnisse,-legate, -verkäufe und -sammlungen im spätmittelalterlichen Wien, in: R. Strohm, B. Lodes, M. Lewon (Hrsg.): Musikleben in der Region Österreich

Liber iste est legatus Universitati, Fol. 1r, Vermerk vom Bibliothekar des collegium ducale, 15. Jh. (Cod. 4942)

Ältestes Bücher-Ausleihverzeichnis des collegium civiums zu St. Stephan, 14.-15. Jh.  (Cod. 213)

 

Vienna urbs preclarissima (Cod. 4787)

English (United Kingdom)Deutsch (DE-CH-AT)

Die fundamentalen Codes einer Kultur, die ihre Sprache, ihre Wahrnehmungsschemata, ihren Austausch, ihre Techniken, ihre Werte, die Hierarchien ihrer Praktiken beherrschen, fixieren gleich zu Anfang für jeden Menschen die empirischen Ordnungen, mit denen er zu tun haben und in denen er sich wiederfinden wird.

Michel Foucault, Les mots et les choses

Paris 1966

Kooperation




The research was funded by the
Austrian Science Fund (FWF): M1161-G21