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Wien, Schottenstift, A-1 Fragmentum II, ex.cod. lat.131

Signatur: A-1 [Fragmentum II, ex.cod. lat.131]
Datierung: 14. Jh.
Entstehungsort: Wien, Schottenstift?
Ort: Wien, Schottenstift
Beschreibstoff: Papier
Umfang: Doppelblatt
Provenienz: Schottenstift?
Besitzvermerke: Cod. 131: Hic liber est cenoby beate Marie virginis alias Scotorum Wyenne (1r); Hic liber est monastery beate Marie virginis alias Scotorum Wyenne (209r); Hic liber est monastery sancte Marie virginis alias Scotorum Wyenne (347v)
Musikbezug:

Cantionale. Fragmentum II, ex.cod. lat.131, olim 120, fol. 1rv

Drei paraliturgischen Gesänge aus der Weihnachtszeit, die monodische und polyphone Elemente vereinen. Eindringen der Mensuralpraxis in die Monodie. In Osteuropa und Böhmen weit verbreitet, siehe München BSB, Clm 15955 und München BSB, Clm 23286, böhmisch 15. Jh. Die spätmittelalterliche Cantiones erweisen sich als Ausdruck der Volksfrömmigkeit.


Notation: Neumenntation, Mensuralnotation
Literatur:

PASS, Musik im mittelalterlichen Wien, 52 (Autor: Ristory); Albert HÜBL, Catalogus codicum manu scriptorum, qui in Bibliotheca Monasterii B.M.V. ad Scotos Vindobonae servantur, Wien und Leipzig 1889, Neudruck Wiesbaden 1970, (Hübl Cod. 120, olim. 51.d.9.).


Anmerkungen:

Cantionale aus dem 14. Jh. (A-1) und Fragment mit Mensuralnotation.

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Michel Foucault, Les mots et les choses

Paris 1966

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